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	<title>Erziehung-Umfeld.de  -  Erziehung unter der Lupe</title>
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	<description>Welche Einflüsse kann das Umfeld auf die Entwicklung des Kindes haben?</description>
	<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 06:02:04 +0000</pubDate>
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		<title>Kinder in der „Queer Family“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 06:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Adoption]]></category>

		<category><![CDATA[homosexuell]]></category>

		<category><![CDATA[Queer as Folk]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein großer Fan der Serie „Queer as Folk“, die das Leben und das Lieben Homosexueller thematisiert. Neben den Problemen, die den homosexuellen Protagonisten selbst begegnen, wird hier auch die homosexuelle Familienplanung angesprochen. Während gleichgeschlechtliche Paare zumindest vordergründig akzeptiert scheinen, sind ihnen eigene Kinder noch immer nicht vergönnt.
Vor einigen Tagen ergab sich ein Gespräch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein großer Fan der Serie „Queer as Folk“, die das Leben und das Lieben Homosexueller thematisiert. Neben den Problemen, die den homosexuellen Protagonisten selbst begegnen, wird hier auch die homosexuelle Familienplanung angesprochen. Während gleichgeschlechtliche Paare zumindest vordergründig akzeptiert scheinen, sind ihnen eigene Kinder noch immer nicht vergönnt.<span id="more-40"></span></p>
<p>Vor einigen Tagen ergab sich ein Gespräch mit einem Bekannten (er selber ist ledig und kinderlos, dazu gläubig und sehr konservativ aufgewachsen), dessen Thema die Adoption und überfüllte Kinderheime waren. Ich gab zu bedenken, dass viele gleichgeschlechtliche Paare gerne ein Kind adoptieren würden, um ihm ein Zuhause und Liebe zu geben, es ihnen aber kaum möglich ist, die strengen Adoptionsvorschriften bezüglich eines stabilen Lebensumfelds zu erfüllen. Mein Bekannter war entrüstet über meine Einstellung. Er zog es sogar ins Lächerliche, indem er darauf hinwies, was dem Kind eines gleichgeschlechtlichen Paares an Spott und Hohn widerfahren könnte: „Deine Mami ist ein Papi“ war noch das Harmloseste.</p>
<p>Seine Einstellung gab und gibt mir zu denken. Leben wir tatsächlich in einer Welt, die ein elternloses Kind lieber in einem Heim sieht, als bei homosexuellen Eltern, die es lieben und für es sorgen?</p>
<p>Sicher, auch mir ist durchaus bewusst, welche Probleme es mit sich bringen kann, wenn ein Kind in einer nicht herkömmlich strukturierten Familie groß wird. Allerdings scheint mir, dass die dadurch entstehenden Schwierigkeiten vornehmlich von Außen an das Kind herangetragen werden, weniger von Innen.<br />
Vor allem das fehlende gegengeschlechtliche Vorbild wird oft als Negativpunkt angeführt. Nun ist es aber so, dass jedes Kind bereits in jungen Jahren mehr als genug Möglichkeiten hat, andere Menschen zu treffen und das kennen zu lernen, was gemeinhin als „normales“ Familienumfeld begriffen wird. Kaum ein homosexuelles Paar lebt so abgeschieden, dass ausschließlich Kontakt zu anderen homosexuellen Paaren gepflegt wird. In der Familie, bei Freunden, Bekannten, Eltern anderer Kinder und auch bei Erziehern und Lehrern werden traditionelle Familienmodelle vorherrschen. Diese wird jedes Kind erfassen und wahrnehmen- und sicherlich auch begreifen, dass sie sich von der Lebensweise der eigenen Elternteile unterscheiden. Die Bewertung „besser“ oder „schlechter“ wird ein Kind ohne entsprechende Anreize von Außen jedoch nicht selber treffen, lediglich das „anders“ wird wahrgenommen.</p>
<p>Rechtlich gesehen wird das Zusammenleben gleichgeschlechtlicher Menschen noch viele Jahre nicht der Ehe gleich gemessen werden. Die Ehe dient zwar dem Zusammenschluss zweier Menschen aus Liebe, jedoch unter der Prämisse, dass daraus Nachwuchs entstehen soll. Da ein gleichgeschlechtliches Paar biologisch nicht dazu fähig ist, die Art des Menschen durch eigene Nachkommen zu erhalten (ich sage es absichtlich so plakativ), darf es nicht den Stand der Ehe für sich beanspruchen.<br />
Dennoch bekommen zunehmend mehr homosexuelle Paare Kinder; Leihmütter und Samenspender erfüllen den sehnlichsten Wunsch, der nicht auf heterosexuelle Paare begrenzt ist. Auch Kinder aus ersten, heterosexuellen Partnerschaften werden oft in die neue, gleichgeschlechtliche Partnerschaft mitgenommen. Schadet es diesen Kindern? Werden Kinder aus gleichgeschlechtlichen Beziehungen etwa häufiger abhängig, straffällig oder vielleicht selber homosexuell? Wohl kaum. Viel eher ist anzunehmen, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern ein weniger enges Gesellschaftsbild haben und die individuellen Lebensentwürfe anderer Menschen viel leichter akzeptieren und nachvollziehen können.</p>
<p>„Es ist der Mensch, der geliebt wird, nicht sein Geschlecht“- dieser Satz wird oft angeführt, wenn es um die Frage geht, warum manche Menschen sich für einen gleichgeschlechtlichen Partner entscheiden. Abgesehen von dieser einen, sehr kleinen und für das alltägliche Leben kaum bedeutsamen Tatsache, unterscheidet sich das Zusammenleben gleichgeschlechtlicher Paare nicht von jenem heterosexueller Paare. Da wird gemeinsam gefrühstückt und eingekauft, es wird gestritten und gekuschelt, Weihnachten gefeiert und es werden gemeinsame Ausflüge unternommen. Was genau sollte einem Kind demnach fehlen, wenn es gleichgeschlechtliche Eltern hat und in ausreichendem Maß Kontaktpersonen vorhanden sind, die dem Kind andere- und ebenfalls individuelle!- Familienkonstellationen aufzeigen?</p>
<p>Auch hier sollte nur der eine Gedanke im Mittelpunkt stehen, der jeden anderen Aspekt der Kindeserziehung prägt und im Grunde wesentlich ist: Liebe ist das Einzige, das wirklich notwendig ist, um dem Kind ein gutes Zuhause bieten zu können. Glückliche Kinder sind geliebte Kinder, und Liebe ist unabhängig von Alter, gesellschaftlichem Status und auch unabhängig vom Geschlecht. Und selbst wenn ein Kind mit zwei Müttern oder zwei Vätern aufwächst, wird es, solange es geliebt wird, glücklicher sein, als es das alleine in einem Heim sein könnte.</p>
<p>Ich wundere mich sehr darüber, dass die Ablehnung eines Lebensentwurfs für sich selbst dazu führt, dass Menschen Kindern lieber etwas Schlechtes wünschen, als ihnen die Chance zu bieten, in einem liebevollen Umfeld aufzuwachsen, dessen einziger Makel ist, nicht konventionell zu sein.</p>
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		<title>Hilfeschrei einer verzweifelten Mutter?!?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>

		<category><![CDATA[Mutter]]></category>

		<category><![CDATA[Stress im Kindergarten]]></category>

		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, früher oder später musste es mal so kommen. Heute habe ich in meinem Posteingang eine eMail von einer verzweifelten Mutter gefunden. Sie richtet sich mit einer Frage an uns. Nunja, da wir hier kein Forum haben habe ich die Nachricht mal hier rein kopiert. Die Namen von Mutter und Tochter habe ich natürlich geändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, früher oder später musste es mal so kommen. Heute habe ich in meinem Posteingang eine eMail von einer verzweifelten Mutter gefunden. Sie richtet sich mit einer Frage an uns. Nunja, da wir hier kein Forum haben habe ich die Nachricht mal hier rein kopiert. Die Namen von Mutter und Tochter habe ich natürlich geändert um beide zumindest ein bisschen zu schützen.<span id="more-42"></span></p>
<p>Hallo,<br />
ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und habe irgendwie die<br />
Hoffnung, dass ich hier einen Rat bekommen kann.<br />
Also, mein Problem heisst Justin , 4 Jahre alt. Obwohl er mehr als genug<br />
Spielzeug hat, kann er sich keine Minute alleine beschäftigen. Er geht seit<br />
einem halben Jahr in den Kindergarten, Gott sei Dank,endlich mal Ruhe.<br />
Aber mittags, wenn ich ihn abhole, werde ich von den Problemen überrollt.<br />
Jeden Tag kriege ich von den Erzieherinnen das gleiche erzählt, wie ich es<br />
von zu Hause aus kenne. Justin läuft überall rum, fasst mal das an, dann was<br />
anderes, kann nicht wirklich spielen, und es hat den Anschein, dass es ihm<br />
nicht gefällt wenn andere spielen und Spass haben. Er macht jedem alles<br />
kaputt, und wenn man ihn daran hindern will, wird er aggressiv, schlägt um<br />
sich und wirft mit Gegenständen, was soll ich nur machen? Die Erzieherinnen<br />
haben mir Nahe gelegt, ihn aus dem Kindergarten zu nehmen, weil er nicht<br />
mehr tragbar ist und sich die anderen Eltern schon beschwert haben. Bitte<br />
kann mir nicht einer helfen? Was soll ich nur tun?</p>
<p>Monica</p>
<p>Ich lasse es erstmal unkommentiert und bin mal gespannt ob der eine oder andere vielleicht etwas dazu zu sagen hat.</p>
<p>Macht&#8217;s gut und bis bald!</p>
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		<title>Wer hat SCHULD an dieser Erziehung?</title>
		<link>http://www.erziehung-umfeld.de/?p=35</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehungsfehler]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ja immer der Meinung gewesen, dass an der Entwicklung (Verhalten) der Kinder mehr als nur das Elternhaus beteiligt ist. Vor einiger Zeit hatte ich ein Erlebnis, das diese Auffassung stark ins schwanken gebracht hat. Es war ein Eltern-, Kindnachmittag in der Schule meines Sohnes ( 8 Jahre, 2. Schuljahr). Im Vorfeld hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich ja immer der Meinung gewesen, dass an der Entwicklung (Verhalten) der Kinder mehr als nur das Elternhaus beteiligt ist. Vor einiger Zeit hatte ich ein Erlebnis, das diese Auffassung stark ins schwanken gebracht hat. Es war ein Eltern-, Kindnachmittag in der Schule meines Sohnes ( 8 Jahre, 2. Schuljahr). Im Vorfeld hatte ich schon von meinem Sohn gehört, dass 1 Junge in seiner Klasse ist, mit dem <span id="more-35"></span>das Spielen überhaupt keinen Spaß macht. Das machte mich auf diesen Jungen, natürlich auch auf seine Eltern, sehr neugierig und ich beobachtete dieses Kind sehr genau. Es war ein sehr lebhaftes Kind, immer und überall mischte er sich ein, wusste alles besser, wollte überall im Mittelpunkt stehen, egal um welchen Preis. Die Eltern, die zwar anwesend waren, kümmerten sich herzlich wenig um ihr Kind, da wurde lieber mit Gott und der Welt erzählt, gegessen und getrunken, anstatt sich einmal mit dem eigenen Kind zu beschäftigen. Den Höhepunkt erreichte das Verhalten dieses Jungen bei einem Fußballspiel ( Väter und Söhne). Dieses Kind trat rücksichtslos zu, um sich dann fallen zu lassen, den sterbenden Schwan zu spielen und erbärmlich rumzujammern, als habe irgend jemand ihn getreten und gefault. Wirklich keiner hatte mehr Lust dieses Spiel fortzuführen, die Stimmung war dahin. Wer jetzt aber glaubt die Eltern hätten sich irgendwann einmal eingeschaltet, liegt vollkommen falsch. Es hatte den Anschein, als interessiere die Eltern in keiner Weise was ihr Sohn tut oder wie er sich verhält. Ich habe die Eltern so gut wie gar nicht in der Nähe ihres Kindes gesehen. Liegt das Verhalten des Jungen jetzt am Umfeld, an der Schule oder doch eher am Elternhaus? Aber wahrscheinlich verstehe ich das Kind, die Eltern und die Situation einfach nur falsch, denn in so einem Fall kann es ja nur krankhaft sein und schließlich bin ich kein Arzt. Dieser Junge hat bestimmt <a title="ADHS - Was heisst das?" href="http://www.adhs.de/" target="_blank">ADHS</a>, die übliche Erklärung für so ein Fehlverhalten! Ich weiß nicht mehr, was ich von dieser Gesellschaft halten soll. Die &#8220;unverschämten&#8221; Kinder werden immer jünger, aber keiner kann ja was dafür. Schade!?!</p>
<p>Elke</p>
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		<title>Wow, dat ham se ja jut jemacht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehungssünden]]></category>

		<category><![CDATA[Fernseh]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab gerade eben so eine Sendung im Fernseh gesehen, in der das Familienleben einer Berliner Familie gezeigt wurde. Es ist doch mal wieder wahnsinnig, dass sich ausgewachsene Eltern darüber wundern wie respektlos ihre Kinder miteinander und mit ihren Eltern umgehen, wo sie ihnen das doch selbst so vorleben.
Zwei Schwestern, die eine 17, die andere 18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab gerade eben so eine Sendung im Fernseh gesehen, in der das Familienleben einer Berliner Familie gezeigt wurde. Es ist doch mal wieder wahnsinnig, dass sich ausgewachsene Eltern darüber wundern wie respektlos ihre Kinder miteinander und mit ihren Eltern umgehen, wo sie ihnen das doch selbst so vorleben.<span id="more-32"></span></p>
<p>Zwei Schwestern, die eine 17, die andere 18 &#8220;leben&#8221; zusammen in einem Zimmer und streiten sich Tag ein Tag aus. Die 3 weiteren kleinen Geschwister bekommen wegen angeblichem Aufmerksamkeitsdefizits-Syndrom die gesamte Aufmerksamkeit der Mutter, der Vater sitzt am Rand und kümmert sich um nix, bedauert sich nur selbst, dass er keine Arbeit hat und dieses Chaos den ganzen Tag aushalten muss. Klasse, oder?</p>
<p>Die Mädels sagen über ihre Beziehung zueinander nur so etwas wie &#8220;Also Freundschaft oder Liebe gibt es bei uns nicht. Da ist nur Hass!&#8221; &#8230;. wahnsinn. Hat man da noch Töne? 5 schwierige Kinder in einer Familie? Die armen Eltern? Nein! Ich würde eher sagen 2 verrückte Eltern und 5 arme Kinder. Denn welches Kind wird schon so geboren? Die Kinder können nichts dafür wie sie erzogen werden, sie können nur versuchen so schnell wie möglich da raus zu kommen und ihre Eltern mal zum Psychater zu schicken.</p>
<p>Kinder solcher Eltern landen nicht selten als &#8220;schwererziehbar&#8221; in Kinderheime unter teilweise katastrophalen Bedingungen und die Eltern laufen frei rum&#8230;..WAHNSINN&#8230;</p>
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		<title>Expertenerziehung aus dem Fernseher</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Schwachsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab heute mal wieder in so ne Fernseh-Super-Erzieherinnen-Show reingeschaut, so ein Schwachsinn! Aber die Auswirkungen, die so eine Sendung auf die Zuschauer hat, ist erschreckend. Ich bin heute damit konfrontiert worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab heute mal wieder in so ne Fernseh-Super-Erzieherinnen-Show reingeschaut, so ein Schwachsinn! Aber die Auswirkungen, die so eine Sendung auf die Zuschauer hat, ist erschreckend. Ich bin heute damit konfrontiert worden.<span id="more-26"></span></p>
<p>„Wenn ein Kind / Jugendlicher aus dem „Ruder“ läuft, sind auf alle Fälle die Eltern Schuld. Die brauchen das doch nur so zu machen wie die Super Nanny, ist doch ganz einfach. Die Eltern sind nur zu blöd.“ (Das habe ich wortwörtlich so gehört)</p>
<p>Hallo?!? Das ist doch keine ernst zu nehmende Sendung, das ist keine realistische Dokumentation!!!</p>
<p>Diese Sendungen dienen einzig und allein der Unterhaltung (krankhaft, oder?!?!). Da wird sich über die Probleme Anderer  ( die mehr und mehr zunehmen ) amüsiert, oder sich auf die Schulter geklopft „da hab ich ja alles richtig gemacht, sonst wär mein Kind ja nicht so gut geraten“.</p>
<p>Ist eigentlich allen bekannt, bzw. bewusst, dass die Mitwirkenden solcher Sendungen bezahlt werden? Oder, daß Kameras dabei sind? Hey, die machen nur ihren Job, das Verhalten, die Reaktionen, das steht alles im Drehbuch, die kriegen nur ihre Kohle, wenn sie laut Drehbuch agieren!!! Klar???</p>
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		<title>Erziehung zwischen Einschränkung und Freiraum</title>
		<link>http://www.erziehung-umfeld.de/?p=23</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 17:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der ein eigenes Kind hat, kennt die leidigen Diskussionen, die den Alltag prägen. Sobald Kinder den Sinn des Wortes „Nein“ verstanden haben, verwenden sie es zu gern selber, um sich in ihrer eigenen Persönlichkeit abzugrenzen. Es folgen: Ärger beim Zubettgehen, Auseinandersetzungen beim Essen und viele andere Konflikte rund um die Regeln, die für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der ein eigenes Kind hat, kennt die leidigen Diskussionen, die den Alltag prägen. Sobald Kinder den Sinn des Wortes „Nein“ verstanden haben, verwenden sie es zu gern selber, um sich in ihrer eigenen Persönlichkeit abzugrenzen. Es folgen: Ärger beim Zubettgehen, Auseinandersetzungen beim Essen und viele andere Konflikte rund um die Regeln, die für das Kind aufgestellt wurden. Genau an diesen Punkten wird die Kindererziehung zu einem Balanceakt zwischen den Einschränkungen, die notwendig sind, um den Nachwuchs durch das Leben zu führen, und der Gewährung von Freiheiten, die sich das Kind Stück für Stück erobern darf und soll.<span id="more-23"></span></p>
<p>Der Zweck der Erziehung besteht schlussendlich darin, den Zögling, also in den meisten Fällen ein Kind oder einen Jugendlichen, zu eigener Lebensfähigkeit zu verhelfen. Das große Ziel ist, über die Erziehung jene Kenntnisse zu vermitteln, die ein junger Mensch benötigt, um sein Leben eigenständig führen zu können. Eigenständigkeit bedeutet dabei vor allem auch, die eigenen Grenzen selbständig zu erkennen und auszuloten. Genau diese Fähigkeit ist jedoch sehr schwer zu vermitteln.</p>
<p>Kindererziehung beruht im Allgemeinen darauf, dem Nachwuchs Grenzen zu setzen- zu dessen Schutz gemeinhin, manchmal jedoch auch, um eigene Entlastung zu finden. Kinder, die Grenzen anerkennen und respektieren, sind oft leicht zu handhaben. Sie tun, was die Eltern ihnen sagen und fragen nicht nach dem Grund. Kinder dagegen, die jede Grenze in Frage stellen und versuchen, sie zu überschreiten, sind meist unbequem und anstrengend. Nicht selten gehen Eltern dazu über, den Kindern ihren Willen zu lassen- einfach, um der Diskussion aus dem Weg zu gehen, die ein Verbot mit sich bringen würde. Kinder, die erst einmal diesen Erfolg kennen, den ihr widerspenstiges Verhalten ihnen bringt, setzen dann vermehrt alles auf eine Karte und rebellieren gegen jede aufgestellte Regel. In keinem Fall nachzugeben und immerzu auf den eigenen Vorgaben zu beharren, ist jedoch ebenfalls keineswegs der goldene Weg. Kinder imitieren schließlich, und eigene Fehleinschätzungen einzugestehen, ist ein Charakterzug, der für einen konfliktfähigen Menschen sehr wichtig ist. Darüber hinaus verweigert diese Strategie dem Kind die Möglichkeit, selber zu beurteilen, ob eine von ihm getroffene Entscheidung richtig war. Genau auf diesem Gedanken beruht die antiautoritäre Erziehung, die keineswegs alle Freiheiten gewährt, sondern vielmehr ausreichend Freiraum zur Verfügung stellt, in dem das Kind kleine Freiräume erobern kann.</p>
<p>Kinder fordern genau durch ihre Auflehnung die Eltern beständig dazu auf, die eigenen Spielregeln einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Das Kind vor einem wird gleichsam ein Spiegel des eigenen Verhaltens. Gerade das macht die Erziehung zu einer ungeheuren Herausforderung. Genau darin liegt aber auch die große Chance am Zusammensein mit einem Kind, denn es gibt auch uns Erwachsenen die Möglichkeit, die gesteckten Grenzen neu zu definieren.</p>
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		<title>Von Tauben und Mäusen</title>
		<link>http://www.erziehung-umfeld.de/?p=20</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 05:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wunderbar einfach die Welt eines Kindes ist, hat mir jüngst ein Satz meines dreijährigen Neffen vor Augen geführt. Wir saßen im Garten und genossen die ersten warmen Strahlen der Sonne. Neben den allgegenwärtigen Spatzen flatterten auch Tauben durch die noch blattlosen Äste der Bäume. Meine Schwägerin deutete auf das Taubenpärchen und sagte zu meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wunderbar einfach die Welt eines Kindes ist, hat mir jüngst ein Satz meines dreijährigen Neffen vor Augen geführt. Wir saßen im Garten und genossen die ersten warmen Strahlen der Sonne. Neben den allgegenwärtigen Spatzen flatterten auch Tauben durch die noch blattlosen Äste der Bäume. Meine Schwägerin deutete auf das Taubenpärchen und sagte zu meinem Neffen: „Sieh mal, das sind die Ratten der Lüfte.“ Mein Neffe sah zu den Tauben hoch und dachte einige Augenblicke nach. Dann kam seine Antwort: „Nein, das keine Maus ist.“<span id="more-20"></span></p>
<p>So sicher, wie er an diesem Tag die Aussage seiner Mutter dementiert hat, so logisch erscheinen ihm andere Zusammenhänge. Ich meinerseits konnte ihm glaubhaft vermitteln, dass ein Frosch und eine Ente im Grunde genommen dasselbe sind, eine Art Geschwisterpaar. Festgemacht habe ich diese Aussage an dem Geräusch, mit dem sich die Tiere verständigen: beide machen „Quak“. Obwohl Frosch und Ente sich keineswegs gleichen, erschien es ihm sehr logisch.</p>
<p>So niedlich diese beiden Situationen mit meinem Neffen auch waren, so sehr hat es mir zu denken gegeben. Gerade sehr kleine Kinder sind ungemein beeinflussbar, und wir sollten viel mehr darauf acht geben, wie wir uns in ihrer Gegenwart verhalten. Nicht auszudenken, wenn der Kleine damit beginnt, in seinem Alter schon Schimpfwörter zu imitieren, zumal er deren Bedeutung sicherlich noch nicht erfassen könnte. Darüber hinaus bleibt die Imitation ja nicht allein auf Äußerungen beschränkt, auch Gesten, Mimiken und Verhaltensweisen greift mein Neffe zunehmend auf. Besonders hier achte ich vermehrt auf die Dinge, die ich tue, vor allem dann, wenn Kinder in der Nähe sind. Bei rot über die Ampel laufen könnte einfach viel zu schnell dazu führen, dass mein Neffe oder ein anders Kind mein Verhalten übernehmen.</p>
<p>Diese <strong>Vorbildfunktion</strong>, die <strong>Erwachsene Kindern gegenüber</strong> einnehmen, wird einem erst bewusst, wenn man direkten Kontakt zu Kindern hat. Die Rolle, die das eigene Verhalten bei der Kindererziehung spielt, wird leider oftmals nicht hoch genug bewertet. Ich zumindest überlege mir in der Gegenwart meines Neffen inzwischen sehr gut, was ich tue und sage.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fürsorglicher Vater?</title>
		<link>http://www.erziehung-umfeld.de/?p=18</link>
		<comments>http://www.erziehung-umfeld.de/?p=18#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 19:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So sollte man es nicht machen:

In diesem Video filmt ein &#8220;fürsorglicher&#8221; Vater seinen Sohn nach einem
Zahnarztbesuch. Das Besondere: Der Sohn steht völlig unter
Schmerzmitteln(Drogen). Fragt seinen Vater noch ob das das wahre Leben
ist, der dies dann auch lachend bejaht.
Wahnsinn! Solch Eltern wünscht sich doch keiner&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sollte man es nicht machen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="movie" /><param /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>In diesem Video filmt ein &#8220;fürsorglicher&#8221; Vater seinen Sohn nach einem<br />
Zahnarztbesuch. Das Besondere: Der Sohn steht völlig unter<br />
Schmerzmitteln(Drogen). Fragt seinen Vater noch ob das das wahre Leben<br />
ist, der dies dann auch lachend bejaht.</p>
<p>Wahnsinn! Solch Eltern wünscht sich doch keiner&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NDR-Satire über Gewalt an Schulen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 11:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aber an nicht nur in jedem Gerücht, sondern auch in jeder Satire liegt doch ein Kernchen Wahrheit.
Einfach mal reinhören und Gedanken machen 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber an nicht nur in jedem Gerücht, sondern auch in jeder Satire liegt doch ein Kernchen Wahrheit.<br />
Einfach mal reinhören und Gedanken machen <img src='http://www.erziehung-umfeld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/g_ESWaBmM0E&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/g_ESWaBmM0E&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ey Alte, was willste schon wieder blöd rumlabern?</title>
		<link>http://www.erziehung-umfeld.de/?p=13</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 21:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Action]]></category>

		<category><![CDATA[Scheiß Eltern]]></category>

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		<description><![CDATA[Den ganzen Tag hängt die Alte auf dem Sofa und ihr Macker im Sessel. Stopfen sich beide Flips und Chips zu. Die Nudeln auf dem Tisch schmecken ätzend und stehen morgen noch in der Küche. Der Alte meint mich wieder dissen zu müssen und ich soll den Müll runtertragen.
Ey die können mich alle mal - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ganzen Tag hängt die Alte auf dem Sofa und ihr Macker im Sessel. Stopfen sich beide Flips und Chips zu. Die Nudeln auf dem Tisch schmecken ätzend und stehen morgen noch in der Küche. Der Alte meint mich wieder dissen zu müssen und ich soll den Müll runtertragen.</p>
<p>Ey die können mich alle mal - Scheiß Glotze, Scheiß Wohnung, Scheiß Eltern. Ich geh lieber raus zu meinen Leuten und häng im Einkaufszentrum ab. Locker ne Flasche Bier heben, <a href="http://www.3dsupply.de/" target="_blank">lässig</a> rauchen, Blödsäcke dissen - einfach Action und Spaß statt Scheiß Family-Getue und schwachsinnige Besserwisser in der Schule.</p>
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